
Vom Website-Programm zur ersten Event-App: Wie der geno.bip 2026 ganz ohne gedruckte Agenda auskam

Viele Fachevents zeigen ihr Programm auf der eigenen Website. Irgendwann reicht das nicht mehr. Der geno.bip hat 2026 den nächsten Schritt gemacht: zum ersten Mal mit vollständiger Event-App und ganz ohne gedruckte Agenda.
Der geno.bip von CP BAP richtet sich an Vorstände sowie Fach- und Führungskräfte von Genossenschaftsbanken. Am 18. Juni 2026 kamen rund 310 Teilnehmende in der Flora Köln zusammen. Die Themen reichten von Steuerung, Prozessen und Vertrieb über Regulatorik wie CRR III und ESG bis zu Digitalisierung und KI.
talque war für das Team kein Neuland. Bei früheren Ausgaben lief das Programm über das talque Website-Plugin auf der Website von CP BAP. Für 2026 setzte das Team zum ersten Mal eine vollständige Event-App ein.
Über 50 Programmpunkte an einem Tag, für ein Führungspublikum
Mit über 50 Programmpunkten an einem einzigen Tag war das Programm zu umfangreich, um es übersichtlich auf Papier darzustellen. Gleichzeitig ist das Publikum ein klassisches Führungspublikum: Nicht alle sind besonders technikaffin, und viele kommen ohne Firmenhandy zur Veranstaltung. Die App musste also ohne lange Erklärung funktionieren.
Anmeldung und Rechnungsstellung sollten dabei bewusst bei CP BAP bleiben. Die App sollte sich neben die bestehenden Prozesse stellen, nicht sie ersetzen.
Die Ziele:
- das komplette Programm übersichtlich und digital verfügbar machen
- kurzfristige Änderungen ohne Nachdruck einspielen
- Präsentationen direkt am jeweiligen Programmpunkt bereitstellen
- den Austausch unter den Teilnehmenden fördern
Die Lösung: die komplette Agenda in der App
Das Programm in der App. 64 Sessions und 61 Speaker, übersichtlich aufbereitet mit Quickfiltern, verschiedenen Formaten und hinterlegten Themen. Zu jedem Programmpunkt stand die Präsentation als PDF direkt in der Agenda bereit.
Konsequent digital. CP BAP hat sich bewusst gegen eine gedruckte Agenda entschieden. Wer das Programm sehen wollte, nutzte die App. So gab es nur eine aktuelle Version des Programms, und Änderungen kamen sofort bei allen an.
Austausch und Aussteller. Teilnehmerprofile, Chat und Ausstellerpräsentationen in einer App. Teilnehmende konnten Fachthemen hinterlegen, etwa ESG-Risiken, Prozesscontrolling oder KI, und so passende Gesprächspartner finden.
91 Prozent Nutzung beim ersten Einsatz
342 Personen registrierten sich auf der Plattform. Vor Ort nutzten 91 Prozent der Teilnehmenden die App, und das ganz ohne gedruckte Alternative. Für ein Publikum, das zum ersten Mal mit einer Event-App arbeitete, ist das ein starker Wert.
Die eingerichteten Helpdesks wurden kaum gebraucht, und negative Rückmeldungen aus dem Publikum gab es kaum. Programmänderungen ließen sich kurzfristig einspielen, ohne dass etwas neu gedruckt werden musste. Die Teilnehmenden tauschten außerdem 213 Chats aus.
Was du für dein eigenes Fachevent mitnehmen kannst
Klein anfangen, mit dem Event wachsen. Vom Programm auf der Website zur vollständigen App: Der Schritt gelingt leichter mit einem Partner, der das Event schon kennt.
Die App ergänzt, sie ersetzt nicht. Anmeldung und Rechnungsstellung können im eigenen System bleiben. Die App kommt dazu.
Nur eine Version des Programms. Ohne gedruckte Agenda gibt es keine veralteten Ausdrucke, und kurzfristige Änderungen erreichen sofort alle.
Einfachheit für ein Führungspublikum. Quickfilter, Themen und Präsentationen direkt am Programmpunkt machen auch ein dichtes Programm für Teilnehmende zugänglich, die nicht besonders technikaffin sind.
Alle Details liest du in der Case Study zum geno.bip 2026.
Du möchtest dein Event vom Programm auf der Website in eine App holen? Lass uns sprechen.




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